Nach den ersten warmen Tagen zeigt sich, was der Winter mit Garten und Grundstück gemacht hat. Ein systematischer Rundgang jetzt spart später Ärger und Kosten.
Worauf Sie beim Rundgang achten sollten
- Rasenflächen: Kahle oder vermooste Stellen, Frostschäden erkennbar an aufgerissener Grasnarbe.
- Bäume und Sträucher: Abgebrochene Äste, Frost- oder Schneebruch, lose hängende Zweige.
- Wege und Pflaster: Frostaufbrüche, angehobene Platten, Risse durch Streusalz oder Frost-Tau-Wechsel.
- Zäune und Einfriedungen: Durch Schneelast verzogene oder beschädigte Elemente.
- Entwässerung: Verstopfte Rinnen oder Abläufe durch Laub und Split aus dem Winter.
Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist
Schäden, die im Frühjahr übersehen werden, verschlimmern sich oft über die Wachstumsperiode — ein kleiner Frostriss im Pflaster wird durch Wurzeldruck oder weitere Frost-Tau-Wechsel im nächsten Winter größer. Wer jetzt kontrolliert, kann kleine Reparaturen einplanen, bevor sie teuer werden.
Was danach ansteht
Nach dem Check folgen die eigentlichen Frühjahrsarbeiten: erster Rasenschnitt, Vertikutieren, Rückschnitt und Nachpflanzungen. Ein sauberer Rundgang vorher zeigt, wo diese Arbeiten priorisiert werden sollten.
- Rasen, Bäume, Wege, Zäune und Entwässerung nach dem Winter systematisch prüfen
- Kleine Schäden früh erkennen, bevor sie sich über die Saison verschlimmern
- Der Check ist die Grundlage für die Priorisierung der Frühjahrsarbeiten
Im Rahmen der Gartenpflege im ABO übernehmen wir diesen Rundgang für Sie und melden uns direkt, wenn etwas auffällt.
