Nicht jedes Streumittel ist überall erlaubt — und nicht jedes wirkt gleich gut. Ein kurzer Überblick, damit im Ernstfall das Richtige zum Einsatz kommt.
Die gängigen Streumittel im Vergleich
| Mittel | Wirkung | Einsatz |
|---|---|---|
| Streusalz | Sehr wirksam, taut Eis schnell | Vielerorts eingeschränkt oder verboten |
| Splitt | Erhöht Griffigkeit, taut nicht | Meist uneingeschränkt erlaubt |
| Sand | Erhöht Griffigkeit, umweltfreundlich | Häufig empfohlene Alternative |
Warum Salz nicht überall die beste Wahl ist
Streusalz schadet Pflanzen, Böden und dem Grundwasser — deshalb schränken viele Kommunen den Einsatz bewusst ein. Splitt und Sand wirken zwar nicht chemisch gegen das Eis, verbessern aber die Griffigkeit spürbar und sind umweltverträglicher. Bei extremer Glätte ist eine Kombination aus beidem oft am wirksamsten.
Was bedeutet das für Sie als Grundstückseigentümer?
Wenn Sie selbst räumen, sollten Sie sich vorab über die für Ihre Kommune geltenden Regelungen informieren. Ein beauftragter Winterdienst kennt die lokale Satzung und setzt automatisch das jeweils zulässige und wirksame Mittel ein — Sie müssen sich darum nicht selbst kümmern.
- Streusalz wirkt stark, ist aber vielerorts eingeschränkt oder verboten
- Splitt und Sand sind meist die zulässige, umweltfreundlichere Alternative
- Die genaue Regelung steht in der örtlichen Reinigungssatzung
Wir kennen die Satzungen in unserem Einsatzgebiet und setzen automatisch das jeweils richtige Streumittel ein.
